Mirlitone

Marin Mersenne (1588 - 1648) beschreibt in seiner "Harmonie Universelle" ein Instrument, das er Eunuchenflöte nennt („tibia quam vulgo nuncupant Eunucham“), bei dem die unterschiedlichen Töne nicht von den Grifflöchern oder der unterschiedlichen Länge herrühren, wie bei anderen Instrumenten, das vielmehr die in ein seitliches Loch gesummte Melodie des Spielers durch eine Membran verstärkt und verändert.

Mirliton nach Mersenne von Stegmiller/Beck

Marin Mersenne (1588 - 1648) beschreibt in seiner "Harmonie Universelle" ein Instrument, das er Eunuchenflöte nennt ("tibia quam vulgo nuncupant Eunucham"), bei dem die unterschiedlichen Töne n... Ab
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